Mitarbeiterstimmen

Hier wenden sich unsere Mitarbeiter*innen an Sie und berichten von ihrer Arbeit, ihren Aufgaben und von dem, was sie bewegt.

Direkt aus dem Leben...

Anne Stüwe // Erzieherin in der Klinik Schwedeneck Anne Stüwe // Erzieherin in der Klinik Schwedeneck

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

Bevor ich als staatlich anerkannte Erzieherin in der Klinik Schwedeneck begann, habe ich in Berlin-Mitte an einer Grundschule als Erzieherin mit der Zusatzqualifikation „Facherzieherin für Integration“ gearbeitet. Ich durfte Kinder mit einem Förderbedarf in den jeweiligen Klassen integrieren, sie in der Entwicklung begleiten und fördern. Ich eilte stets zwischen drei Gebäudeteilen der Schule sowie den jeweiligen Klassen hin und her. Ich verbrachte einige Zeit am Computer, um Förderpläne, Anträge und Dokumentationen zu schreiben. Die Arbeit bereitete mir Freude, war aber sehr stressig und hektisch. Zudem bin ich Asthmatikerin und bekam wenig Luft, musste Medikamente nehmen. Berlin ließ mich mit seiner Hektik nicht mehr zur Ruhe kommen. 

Mein Mann und ich entschieden uns daraufhin an die Ostsee zu ziehen. Ich bewarb mich bei zwei Eltern-Kind-Kliniken. Ich konnte mich sofort mit dem Klinikkonzept identifizieren. Bei der Hospitation in der Klinik Schwedeneck bekam ich einen guten Eindruck vom Arbeitsalltag. Mir gefielen die Herzlichkeit, das Team sowie der Umgang mit den Kindern.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als positiv?

Ich finde an meiner Arbeit besonders positiv, dass ich in einem wunderbaren Team arbeiten darf. In diesem sind wir füreinander da und unterstützen uns gegenseitig. Meine Abteilungsleiterin der Kinderbetreuung und unsere Klinikleitung haben immer ein offenes Ohr und handeln im Interesse der Mitarbeiter. Ich darf mit den Kindern viel Zeit in der Natur verbringen und diese auf ihrem dreiwöchigen Weg bei uns begleiten. Zudem benötige ich aktuell keine Medikamente mehr, bin entschleunigt und fühle mich sehr wohl. Ich komme jeden Tag mit Freude zur Arbeit.

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

Ich kann mich bei meiner Arbeit sehr gut einbringen und genieße gleichzeitig die Vorteile der kleinen Klinik. Es ist ein Gemeinschaftsgefühl, ein Miteinander. Mich motiviert, dass ich viele Kinder kennenlernen darf. Nicht jedes Kind ist gleich und jedes geht anders mit der neuen Umgebung um, ich kann neue Dinge ausprobieren und mich dabei weiterentwickeln.

Anne Stüwe
Eva Neukamp // Sozialpädagogin in der Klinik am Kurpark Eva Neukamp // Sozialpädagogin in der Klinik am Kurpark

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

Als Pädagogin schlägt mein Herz für Erziehung. Eltern in ihrem Erziehungsauftrag zu unterstützen ist ein echtes Anliegen für mich. Leben kann durch Familiencoaching positiv verändert werden. Damit habe ich eine erfüllende Tätigkeit. Spontanität, Kreativität und Überraschungen sind wichtige Elemente, die meinen Arbeitsalltag prägen und die gerade im Bereich der Eltern-Kind-Kuren eine tragende Rolle spielen. Deshalb bin ich gerne in der Klinik Am Kurpark beschäftigt.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als positiv?

Positiv ist insbesondere die weitreichende Bandbreite, die meine Arbeit mit den Familien bereithält. Aus der Arbeit mit den Eltern ergeben sich kostbare Gespräche, aber auch aus der Interaktion mit den Kindern entstehen teilweise beeindruckende Ergebnisse. Ich habe verschiedenste Möglichkeiten, die Kinder kennenzulernen – beispielsweise bei der Hausaufgabenbetreuung, während der Kinderentspannung oder dem sozialen Kompetenztraining. Den Input, den ich hier bekomme, kann ich als Grundlage für Eltern-Kind Gespräche nutzen. Erwähnenswert ist für mich auch die gute Zusammenarbeit mit den Ärzten, den Psychologen, der Kinderbetreuung und der Klinikleitung.

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

Die größte Motivation bei meiner Arbeit ist, dass sie lebensverändernde Resultate zeigt. Mutter- bzw. Vater-Kind-Beziehungen werden optimiert bzw. wiederhergestellt, ganze Familien finden eine neue Ausrichtung für ihr Zusammenleben, Kinder finden ihren Platz und das hat Auswirkungen auf Familie, Freundschaften und auch schulische Leistungen. Und das zu erleben ist mit großer Freude verbunden – und Freude ist in meinen Augen die beste Motivation!

Kerstin Meißner // Servicemitarbeiterin in der Klinik Sellin Kerstin Meißner // Servicemitarbeiterin in der Klinik Sellin

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

Ich habe neue berufliche Herausforderungen gesucht und mich für die Klinik Sellin entschieden, weil mich die familienfreundlichen Arbeitszeiten und die dadurch geregelten, persönlich planbaren Tage überzeugt haben.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als positiv?

Sehr positiv sind die exakten Arbeitsabläufe, sodass ich meine Tätigkeit strukturiert angehen und erfolgreich erledigen kann. Und natürlich ist der Umgang mit unseren großen und kleinen Patient*innen das große Plus bei meiner Arbeit im Service. Das ist wie eine große Familie.

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

In der Klinik Sellin fand ich sehr nette Kollegen, die mich sofort herzlich aufgenommen haben. Dass mir die Klinik Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen bietet, die mich beruflich und persönlich voranbringen, finde ich super. Und eine feste Jahresstellung mit geregelten Urlaubszeiten statt kurzfristiger Saisonarbeit zu haben, das gibt mir Halt und Motivation.

Marcus Mollenhauer // Leitung der Abteilung Physio- und Sporttherapie Marcus Mollenhauer // Leitung der Abteilung Physio- und Sporttherapie

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

Ich selber treibe viel Sport und das macht mir auch richtig Spaß. Und ich liebe meine Tätigkeit als Sporttherapeut, denn hier kann ich mein Wissen an die Patienten direkt weitergeben. Deshalb ist die Klinik Lindenhof für mich der richtige Arbeitgeber.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als besonders positiv?

Mein Beruf ist abwechslungsreich, das gesamt Team arbeitet Hand in Hand zum Wohle der Patienten, das Betriebsklima ist hervorragend - was will man mehr...

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

Dass ich den Patienten jeden Tag etwas Gutes tun kann, was ihnen hoffentlich in der Zukunft weiterhilft, das kann ich hier in der Klinik Lindenhof jeden Tag ausleben.

Patrizia Straka // Küchenhilfe in der Klinik Alpenhof Patrizia Straka // Küchenhilfe in der Klinik Alpenhof

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

Auf der Suche nach einem Arbeitsplatz am Wohnort bin ich auf das Angebot der Klinik gestoßen. Das Vorstellungsgespräch war sehr positiv und nun bin ich seit über 5 Jahren hier beschäftigt. Der große Vorteil: ein Arbeitsplatz am Wohnort, ein unbefristeter Arbeitsvertrag und ein sicherer Arbeitsplatz.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als positiv?

Für mich besonders positiv sind der Zusammenhalt im Team und auch die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen. Unsere Vorgesetzten, egal ob Küchenabteilung oder auch die Klinikleitung, sind immer ansprechbar und unterstützen uns. Es ist ein gutes Gefühl, dass einem auch von dieser Seite Verständnis und Wertschätzung entgegengebracht wird.

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

Mich motiviert vor allem die unkomplizierte Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der Küche, aber auch mit den „Mädels“ vom Service und der Diätküche. Die positiven Rückmeldungen der Patient*innen, Mütter und Väter, die lächeln, wenn sie den Speisesaal betreten, Kinder, die strahlen, wenn sie am Buffet anstehen, das alles tut einfach gut bei der oft anstrengenden Tätigkeit in der Küche.

Stephanie Huber // Mitarbeiterin im Arztsekretariat der Klinik Maximilian Stephanie Huber // Mitarbeiterin im Arztsekretariat der Klinik Maximilian

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

Nach meiner Tätigkeit in einer Arztpraxis wollte ich mich verändern, aber weiterhin im medizinischen Bereich arbeiten. Hier hat mir die Klinik Maximilian eine wunderbare Chance ermöglicht, mich genau in meinem Interessenbereich zu verwirklichen.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als besonders positiv?

Meine Aufgabenfelder im medizinischen Rahmen einer Eltern-Kind-Klinik sind äußerst vielschichtig und bieten mir eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Sehr positiv empfinde ich auch die Arbeitszeiten.

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

In unserer Abteilung herrscht echter Teamgeist: Alle halten zusammen, das Betriebsklima ist sehr gut. Hier geht man jeden Tag gerne und mit Freude an die Arbeit!

Melanie Strüber-Leuthold // Diätassistentin in der Klinik Alpenhof Melanie Strüber-Leuthold // Diätassistentin in der Klinik Alpenhof

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

2009 und 2010 durfte ich ein mehrmonatiges Praktikum in der Klinik Alpenhof absolvieren. Der Aufgabenbereich als Diätassistentin ist hier breit gefächert und nicht nur Bandabnahme, wie in anderen Großkücheneinrichtungen. Als besonders herzlich empfand ich auch die Aufnahme ins Team, auch wenn man „nur“ eine Praktikantin war. Diese und noch weitere positive Aspekte brachten mich noch im Praktikum dazu meine Bewerbung hier abzugeben.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als positiv?

Als positiv empfinde ich die Abwechslung, die dieser Job mit sich bringt, der Wechsel zwischen Erwachsenen und Kindern, die Zubereitung von Speisen für Allergiker und auch die Zusammenarbeit mit Küche und Service. Besonders positiv zu bewerten ist auch der kollegiale Zusammenhalt in unserer Abteilung, die daraus entstehende konstruktive Arbeit und der Rückhalt durch meine Teamkollegen. 

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

Mich motivieren vor allem das Feedback der Patient*innen und die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen. Nur durch konstruktives Feedback können wir uns stetig verbessern und uns gegenseitig dabei unterstützen unser Bestes an die Patient*innen weiterzugeben. 

Heike Sonnenberg // Leitung der Abteilung Freizeit in der Klinik Ostseedeich Heike Sonnenberg // Leitung der Abteilung Freizeit in der Klinik Ostseedeich

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

Ich hatte schon am ersten Tag das Gefühl, hier in der Klinik Ostseedeich gut aufgehoben zu sein. Die in diesem Haus spürbar gute und herzliche Atmosphäre hat mich von Anfang an eingenommen, beflügelt und begeistert. Ich wusste, hier kann ich mich kreativ entfalten und an den Aufgaben wachsen.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als positiv?

Die vielen positiven Feedbacks, meine Chefin, die hinter mir steht und mit vertraut, ständig neue und wechselnde Herausforderungen und Projekte, die tollen Kolleg*innen, die Möglichkeit, anderen zu helfen und ihnen positive Erinnerungen mitzugeben – das alles schätze ich sehr. Und das leckere Essen hier im Haus.

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

Die strahlenden Augen der Kinder und auch der Eltern, wenn ich z. B. eine Gute-Nacht-Geschichte erzähle, die Dankbarkeit der Patient*innen, die man spüren kann, sind mein Ansporn. Und dass meine Ideen finanziell, gedanklich und fachlich unterstützt werden.

Dagmar Karstädt // Ärztin in der Klinik Nordseedeich Dagmar Karstädt // Ärztin in der Klinik Nordseedeich

Weshalb habe ich mich für diese Tätigkeit und diesen Arbeitgeber entschieden?

Im Jahr 2013 habe ich meine Kinderarztpraxis nach 25 Jahren verkauft, weil ich vor der Rente noch etwas anderes machen wollte und mich ein befreundeter Kollege nach Usedom in eine Mutter-Kind-Klinik gerufen hatte. Diese leitete ich 4 Jahre, dazu 2 Jahre als Chefärztin der Kinderreha-Klinik & Mutter-Kind-Klinik, d. h. ich beherrschte das Equipment.

Nach 6 Jahren war ich die einzige Fachärztin/Kinderärztin an der Klinik, das Arbeitsaufkommen war mit 70 - 80 Wochenstunden inklusive der Wochenenden so enorm, dass ich mich dazu entschied zu kündigen, wieder in ruhige Gewässer zu kommen und mich gesundheitlich zu schützen.

Mit meinen vielen Qualifikationen und Erfahrungen hatte ich mir 3 Kliniken in Schleswig-Holstein herausgesucht (ausschlaggebend waren Bezahlung und Dienstwohnung vor Ort). 2 Kliniken an der Ostsee hatten keine Dienstwohnung. Fr. Letschert (die Geschäftsführung der ARGE) machte den Vorschlag, mir Friedrichskoog einmal anzusehen. Das tat ich und es gefiel mir.

Was empfinde ich bei meiner Arbeit als positiv?

Angenehmes Arbeitsklima, nette Kolleg*innen, keine überbordende Bürokratie, vorzügliche Einarbeitung und Zeit. Überschaubare Bereitschaftsdienste (Anzahl und Umfang), sehr freundliche, stets bemühte Verwaltungsleiterin.

Was motiviert mich bei meiner Tätigkeit?

Trotz Arbeit, genug Freizeit zu haben.